Hunde haben Rechte – Lautäußerung

Das Recht, sich mitzuteilen

Unsere Hunde verfügen über eine breite Palette von Kommunikationsmöglichkeiten mit dem sie mit uns Menschen, wie auch mit Artgenossen, Kontakt aufnehmen. Für Menschen ist es oft schwer zu erkennen, was unser Hund uns „sagen“ möchte. Dazu müssen wir seine Körpersprache und die dazugehörige Lautäußerung lernen und verstehen. Diese besteht aus Winseln, Jaulen, Bellen, Heulen und Knurren. Es sind natürliche Verhaltensweisen unserer Vierbeiner.

Hunde haben ein Recht sich zu äußern und mitzuteilen!

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Martinstag: VIER PFOTEN warnt vor Fleisch kranker Gänse

In der Gastronomie findet man meist Gänsefleisch aus in Deutschland längst verbotener Stopfleberproduktion

Hamburg, 10. November 2011 - Die Kampagne der internationalen Tierschutzorganisation VIER POTEN zeigt Wirkung: Deutsche Supermarktketten weigern sich inzwischen geschlossen, das Fleisch kranker Gänse aus den Käfigbatterien der ungarischen Stopfleberindustrie zu verkaufen. In der Gastronomie sieht es jedoch anders aus. In der scheinbaren Anonymität verschwinden nun Unmengen des minderwertigen Stopffleisches. Gerade jetzt zum Martinstag (11. November) ist deshalb besondere Vorsicht angebracht. VIER PFOTEN empfiehlt, sich in Restaurants, Gasthäusern oder anderen Gastronomiebetrieben immer die Packung mit dem Produzenten und dessen EWG-Nummer zeigen zu lassen. „Weigert sich der Wirt oder kontert mit Ausreden, ist die Herkunft aus Tierquälerei sicher“, so Kampagnenleiter Marcus Müller von VIER PFOTEN.

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Massentötungen von Straßentieren im Namen des Fußballs? - bmt wendet sich mit Sorge an die UEFA

München, 24.10.2011. Nach Augenzeugenberichten werden im Rahmen der Vorbereitungen für die Fußball-Europameisterschaft 2012 derzeit groß angelegte „Säuberungsaktionen“ gegen herrenlose Hunde und Katzen in den Großstädten der Ukraine durchgeführt. Dabei ist die Vorgehensweise äußerst brutal und unmenschlich – so werden die Tiere erschossen, erschlagen, vergiftet oder sogar in mobilen Hochöfen bei lebendigem Leibe verbrannt.

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Hundewelpen aus Kamerun

Betrug

Konstanz - Ein 47 Jahre alter Mann aus Konstanz surfte am Samstag im Internet und stieß auf eine Verkaufsanzeige in der Hundewelpen aus Kamerun angeboten wurden. Per Mail wurde noch am Samstag ein Welpe zum Preis von 130 € bestellt, eine geforderte Anzahlung in Höhe von 90 € anonym über eine Reisebank nach Kamerun überwiesen.

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