Nur noch 71.300 Unterschriften fehlen!


8hours-Kampagne steht kurz vor sagenhaften 1 Million Unterschriften

Noch nie gab es so viele Unterschriften gegen den oft tagelangen, qualvollen Transport von Schlachttieren. Die deutsche Tierschutzorganisation Animals Angels hat diese Kampagne, die TASSO von Anfang an unterstützt hat, ins Leben gerufen, um zu bewirken, dass lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, in Zukunft niemals länger als acht Stunden transportiert werden dürfen. Ziel der 8hours-Kampagne ist es, 1 Million Unterschriften zu sammeln. Dieses Ziel steht jetzt kurz bevor. Um bei den Verantwortlichen in der Europäischen Union die Forderungen durchzusetzen und um die Schallgrenze von 1 Million Unterschriften zu erreichen, ist die Kampagne bis zum 5. Januar 2012 verlängert worden.


Noch einmal appellieren wir im Interesse der Tiere an Sie, mit Ihrer Stimme tierquälerischen Langstreckentransporten von Schlachttieren unter meist unsäglichen Bedingungen ein Ende zu bereiten. Die Chance ist zum Greifen nah! Stimmen Sie für eine einmalige Kehrtwende, die den Tieren viel Leid ersparen kann.


Ihre Stimme wird hier gebraucht: www.8hours.eu

Hunde haben Rechte – Lautäußerung

Das Recht, sich mitzuteilen

Unsere Hunde verfügen über eine breite Palette von Kommunikationsmöglichkeiten mit dem sie mit uns Menschen, wie auch mit Artgenossen, Kontakt aufnehmen. Für Menschen ist es oft schwer zu erkennen, was unser Hund uns „sagen“ möchte. Dazu müssen wir seine Körpersprache und die dazugehörige Lautäußerung lernen und verstehen. Diese besteht aus Winseln, Jaulen, Bellen, Heulen und Knurren. Es sind natürliche Verhaltensweisen unserer Vierbeiner.

Hunde haben ein Recht sich zu äußern und mitzuteilen!

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Martinstag: VIER PFOTEN warnt vor Fleisch kranker Gänse

In der Gastronomie findet man meist Gänsefleisch aus in Deutschland längst verbotener Stopfleberproduktion

Hamburg, 10. November 2011 - Die Kampagne der internationalen Tierschutzorganisation VIER POTEN zeigt Wirkung: Deutsche Supermarktketten weigern sich inzwischen geschlossen, das Fleisch kranker Gänse aus den Käfigbatterien der ungarischen Stopfleberindustrie zu verkaufen. In der Gastronomie sieht es jedoch anders aus. In der scheinbaren Anonymität verschwinden nun Unmengen des minderwertigen Stopffleisches. Gerade jetzt zum Martinstag (11. November) ist deshalb besondere Vorsicht angebracht. VIER PFOTEN empfiehlt, sich in Restaurants, Gasthäusern oder anderen Gastronomiebetrieben immer die Packung mit dem Produzenten und dessen EWG-Nummer zeigen zu lassen. „Weigert sich der Wirt oder kontert mit Ausreden, ist die Herkunft aus Tierquälerei sicher“, so Kampagnenleiter Marcus Müller von VIER PFOTEN.

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Massentötungen von Straßentieren im Namen des Fußballs? - bmt wendet sich mit Sorge an die UEFA

München, 24.10.2011. Nach Augenzeugenberichten werden im Rahmen der Vorbereitungen für die Fußball-Europameisterschaft 2012 derzeit groß angelegte „Säuberungsaktionen“ gegen herrenlose Hunde und Katzen in den Großstädten der Ukraine durchgeführt. Dabei ist die Vorgehensweise äußerst brutal und unmenschlich – so werden die Tiere erschossen, erschlagen, vergiftet oder sogar in mobilen Hochöfen bei lebendigem Leibe verbrannt.

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Hundewelpen aus Kamerun

Betrug

Konstanz - Ein 47 Jahre alter Mann aus Konstanz surfte am Samstag im Internet und stieß auf eine Verkaufsanzeige in der Hundewelpen aus Kamerun angeboten wurden. Per Mail wurde noch am Samstag ein Welpe zum Preis von 130 € bestellt, eine geforderte Anzahlung in Höhe von 90 € anonym über eine Reisebank nach Kamerun überwiesen.

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Anfrage

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